Innovativer Valentinstag: Forschung & Unternehmen durchs AiF InnovatorsNet endlich zusammengefunden

Valentinstag Herzen Unternehmen Forschungseinrichtungen Transfer

Rote Rosen, wo man nur hinsieht, Kerzenlichter bei verträumten Rendezvous und natürlich ganz viel Romantik mit den Liebsten - der Valentinstag macht selbst in der deutschen Innovationswelt keinen Halt und wir feiern ein ganz besonderes Paar, welches sich nicht etwa auf Tinder oder im Supermarkt kennengelernt hat, sondern durch das AiF InnovatorsNet zusammenfand: Vorhang auf für Forschung und Unternehmen!

Wenn Gegensätze sich anziehen, wird die Innovationskraft verdoppelt

Forschungseinrichtungen und Unternehmen könnten im Grundsatz nicht unterschiedlicher sein, doch beide verbindet die Motivation, Innovationen weiter ins Rollen zu bringen. Ein guter Ansatzpunkt für eine fruchtbare Zusammenarbeit!

Das AiF InnovatorsNet – die Community für wahre Innovationsschaffende ­– führt die beiden Turteltauben zusammen und gibt Ihnen eine nachhaltige Plattform, um gegenseitig Synergien auszutauschen. Die dadurch entstehenden Projekte werden durch die zwei starken Akteure gleich mit doppelter Innovationskraft in die Realität umgesetzt.

So könnte auch Ihre Begegnung im AiF InnovatorsNet aussehen

Passende Projektpartnerschaften im InnovatorsNet zu finden ist denkbar einfach und unkompliziert. Hier eine kurze „InnovatorsNet-Love-Story“, die so oder ähnlich regelmäßig im Netzwerk aufs Neue in Echt geschieht.

Arnold Appel, Geschäftsführer von Appel&Schmidt GmbH, produziert schon seit langem Glühbirnen. Er will seinen Kunden immer das Beste vom Besten anbieten, allerdings teilen ihm seine Lieferanten mit, dass die Glühbirnen beim Transport regelmäßig zersplittern. Das Glas ist wohl nicht robust genug. Herr Appel fragt sich, wie er seine Glühbirnen bruchsicherer machen kann. In seinem Unternehmen hat er allerdings weder die Kapazitäten noch die nötige Expertise das Problem zu lösen. Gut, dass er Mitglied im AiF InnovatorsNet ist! Er loggt sich kurzum in die digitale Mitgliederplattform des innovativen Netzwerkes – dem InnovatorsNet Hub  – ein. Auf dem „Marktplatz“ platziert er sein Gesuche nach einer Projektpartnerschaft, die ihm dabei helfen soll, seine Glühbirnen wieder sicher für den Transport zu machen. Im InnovatorsNet kann er sich sicher sein, dass nur echte Innovator:innen seine Anfrage sehen. Jetzt heißt es aber erstmal: Abwarten und Tee trinken!

Dr. Beate Berg, Forscherin am Institut für Forschung und Spezialistin in Sachen Glas, präferiert dagegen lieber Kaffee. Mit ihrer Tasse in der Hand scrollt sie am nächsten Tag durch das Dashboard des Hubs und bleibt bei dem Gesuche von Arnold Appel stehen. Sie ist begeistert: Gerade forscht sie explizit an bruchsicherem Glas und sieht hier sie die perfekte Gelegenheit, ihre Forschung am Markt direkt anzuwenden. Denn sie weiß, wie wichtig Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft ist. Sie kontaktiert direkt den Unternehmer und erklärt ihm, dass in ihrer Forschungseinrichtung die nötigen Kernkompetenzen da sind, um zu helfen und eine schnelle Problemlösung zu finden. Das innovative Paar hat sich endlich gefunden!

Nach einer erfolgreichen Zusammenarbeit später meldet sich nochmals der Lieferant bei Herrn Appel: „Es ist wirklich beeindruckend, keine einzige Glühbirne ist zerbrochen!“. Der Unternehmer freut sich, dass sein Produkt durch den neuen Qualitätsstandard wieder auf dem Markt relevant ist und Dr. Beate Berg ist zufrieden und stolz, dass Ihre Forschungsergebnisse auch Anwendung im echten Leben finden.

Die Unterstützung des Transfers zwischen den Welten Wissenschaft und Wirtschaft spielt im AiF InnovatorsNet eine zentrale Rolle. Mit unterschiedlichen Funktionen und Maßnahmen wird unterstützt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse auf bestem Wege in die Praxis finden. Gleichzeitig bietet die Plattform die Möglichkeit den Forschungsbedarf aus der Praxis in passende Forschungseinrichtungen zu tragen und gemeinsam zielgerichtet Projekte durchzuführen. Zur Initiierung können in der Onlineplattform Marktplatzeinträge vorgenommen werden, eigene Projekte und Bedürfnisse in Veranstaltungen vorgestellt werden oder auch ganz niederschwellig durch kurze Textbeiträge auf der Startseite Anfragen und Hinweise eingestellt werden.

Neugierig geworden?

AiF InnovatorsNet tummeln sich neben Forschungsvereinigungen beziehungsweise Forschungseinrichtungen zahlreiche innovative KMU und Start-ups, die nur darauf warten, mit anderen Innovationschaffenden Großes zu leisten! Tauchen Sie also gerne in das AiF InnovatorsNet ein und holen auch Sie aus Ihrer Innovation das volle Potential raus.